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Jede 3. Person hat ein erhöhtes Risiko schwer an COVID-19 zu erkranken. Dokumentieren Sie Ihre Gesundheit

Coronavirus in Deutschland

Corona-Online-Test, aktuelle Statistiken zu Corona und wie erkenne ich eine mögliche Infektion.

Bestätigte Neuinfektionen

am Vortag

Bestätigte Fälle

Gesamt

Aktive Fälle

Gesamt

Wieder gesund

Gesamt

Stand:

Datenquellen: Johns Hopkins University CSSE (internationale Daten von WHO, CDC (USA), ECDC (Europa), NHC, DXY (China) und Meldungen der deutschen Behörden (Robert-Koch-Institut sowie Kreis- und Landesgesundheitsämter)).

Coronavirus Livekarte Deutschland

Das Coronavirus breitet sich international weiter aus und hat bereits alle Kontinente erreicht. Eine Übersicht der aktuellen Zahlen in Deutschland sowie weltweit finden Sie in der interaktiven Live-Karte der Funke Mediengruppe. Sie erhalten so einen Einblick welche Regionen weltweit am stärksten betroffen sind und wie sich die Statistiken entwickeln.

Zur Karte

Wo kann ich mich auf COVID-19 testen lassen?

Diese Handlungsoptionen stehen Ihnen zur Verfügung, wenn ein Verdacht auf eine Infektion besteht.

Die schnelle und einfache Option: Führen Sie den kostenlosen Online-Test mit der CovApp durch, die zusammen mit der Charité entwickelt wurde. Wie lange dauert der Test?: ca. 3 Minuten.

*Nur Patienten mit Symptomen sollten die Untersuchungsstelle direkt aufsuchen.

Ihren Hausarzt tel. kontaktieren
Ihren Hausarzt tel. kontaktieren
(link: https://www.kvberlin.de/fuer-patienten/corona/allgemeine-infos text: Hotline) anrufen oder die 116 117 wählen
Hotline anrufen oder die 116 117 wählen
Sich beim Gesundheitsamt melden
Sich beim Gesundheitsamt melden
Ins Krankenhaus gehen*
Ins Krankenhaus gehen*
Akute lebensbedrohliche Notfälle: 112 wählen
Akute lebensbedrohliche Notfälle: 112 wählen
Übersetzt für sorgenfreie Auslandsreisen
Übersetzt für sorgenfreie Auslandsreisen
Coronavirus-Test – sind meine Symptome Grund zur Sorge? Hierbei hilft Ihnen die CovApp.

Das Robert Koch Institut rät dringend dazu, dass jeder Einzelne Sorgfaltsmaßnahmen ergreift, um eine weitere Ausbreitung einzudämmen. Sollten Sie Bedenken haben, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, so gibt es nun eine Entscheidungshilfe für zu treffende Maßnahmen. Mit der CovApp kann man von zu Hause aus einen einfachen Fragebogen ausfüllen, um herauszufinden, ob der Besuch einer Untersuchungsstelle (z.B. der Charité Campus Virchow in Berlin) sinnvoll ist.

Sie können so zur Entlastung zuständiger Ämter, Kliniken und Anlaufstellen beitragen. Die Kapazitäten der zuständigen Stellen können sich auf Menschen mit möglicher Coronavirus-Infektion konzentrieren. Dieser Online-Test wurde in Kooperation mit der Charité Berlin entwickelt.

Mehr zur CovApp

Sie wollen sich auf SARS-CoV-2 testen lassen?

Wenn Sie sich entscheiden, von einem Arzt auf SARS-CoV-2 testen zu lassen, stehen zwei Testarten zur Verfügung: Direkter Virusnachweis (per Nasen-Rachen-Abstrich) und Antikörpertests (Nachweisbar über das Blut). Der Virustest zeigt, ob Sie eine aktuelle SARS-CoV2-Infektion haben, während der Antikörpertest prüft, ob Antikörper aufgrund einer früheren Infektion bereits im Körper nachweisbar sind.

Beginnen Sie jetzt mit der Erfassung Ihrer Symptome

Das Symptom-Tagebuch für COVID-19 in der Data4Life App kann Ihnen dabei helfen, Ihre Gesundheit während der COVID-19-Pandemie im Blick zu behalten und Ihre aktuelle Situation regelmäßig und strukturiert zu dokumentieren, sodass Sie später darauf Bezug nehmen können. Falls nötig können Sie die übersichtlichen Aufzeichnungen Ihres Gesundheitszustands Ihrem Arzt zeigen.

Erfahren Sie mehr über die Data4Life App und beginnen Sie heute damit, Ihre Symptome aufzuzeichnen.

Mehr zum Symptom-Tagebuch

Reisen während der COVID-19-Pandemie

Nach Wochen und Monaten des Lockdowns, Homeschooling, Home-Office und 24/7 im eigenen Zuhause, freuen sich viele auf die Urlaubszeit und einen Tapetenwechsel. Dank dem Symptom-Tagebuch in der Data4Life App können Sie während der COVID-19-Pandemie auf ihren Reisen optimal vorbereitet sein.

Verhalten im Urlaub

Wir empfehlen, Ihre Symptome vor, während und nach Ihrer Reise zu erfassen. Falls Sie im Urlaub unsicher sind, ob Sie COVID-19 Symptome haben, können Sie, egal wo Sie sind, Ihre Symptome ausdrucken oder direkt von Ihrem Smartphone einem Arzt zeigen. Natürlich ist ihre Symptomhistorie auch auf Englisch verfügbar, falls Sie im Ausland reisen.

Erfahren Sie mehr über unser Symptom-Tagebuch und genießen Sie einen sorgenfreien Urlaub.

Mehr erfahren

Die Corona-Fallzahlen steigen weiter. Sind Sie gut vorbereitet?

Womöglich haben Sie bereits Pläne für eine Grippeimpfung gemacht oder die Hausapotheke aufgerüstet. Aber könnten Sie etwas Entscheidendes vergessen haben? Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um ein paar Fragen von unserem Ärzteteam durchzugehen und zu prüfen, wie gut Sie wirklich vorbereitet sind!

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Ihre Antwort:

Ja

Risikogruppen sind gemäß Robert Koch-Institut (RKI) stärker gefährdet, schwer an COVID-19 zu erkranken. Daher ist es für Sie besonders wichtig, sich zu schützen. Hierbei ist die AHA-Formel entscheidend: Abstand wahren, auf Hygiene achten und – da, wo es eng wird – eine Alltagsmaske tragen. Und denken Sie in geschlossenen Räumen ans Lüften.

Ihre Antwort:

Nein

Das ist erfreulich.
Risikogruppen sind gemäß Robert Koch-Institut stärker gefährdet, schwer an COVID-19 zu erkranken. Wann immer Sie mit Menschen zu tun haben, die zu einer Risikogruppe gehören, ist die AHA-Formel besonders wichtig: Abstand wahren, auf Hygiene achten und – da, wo es eng wird – eine Alltagsmaske tragen. Und denken Sie in geschlossenen Räumen ans Lüften.
Weitere Informationen zum richtigen Verhalten finden Sie auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Ihre Antwort:

Weiß nicht

Fragen Sie Ihren Hausarzt, ob Sie zu einer Gruppe von Menschen gehören, die ein erhöhtes Risiko haben, schwerer an COVID-19 zu erkranken. In jedem Fall ist es gut, Vorkehrungen zu treffen.
Hierbei ist die AHA-Formel besonders wichtig: Abstand wahren, auf Hygiene achten und – da wo es eng wird – eine Alltagsmaske tragen. Und denken Sie in geschlossenen Räumen ans Lüften.

Weitere Informationen zum richtigen Verhalten finden Sie auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

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Ihre Antwort:

Ja

Planen Sie rechtzeitig vor Ende der aktuellen Packung den meist notwendigen Arztbesuch für das Anschlussrezept ein. Fragen Sie in Ihrer Praxis nach, wie Sie mit möglichst wenig Kontakt zu anderen – möglicherweise kranken – Menschen an das Rezept kommen können. Nutzen Sie die Möglichkeiten der Telemedizin, um sich mit Ihrem Arzt zu besprechen. Nehmen Sie bei rezeptfreien Medikamenten – wie etwa solchen gegen Allergien und Asthma – nicht die kleinste Packungsgröße.

Nehmen Sie jedoch alle notwendigen Termine zur richtigen Einstellung Ihrer beispielsweise blutverdünnenden Medikamente wahr. Suchen Sie weiterhin das Gespräch mit Ihrem Arzt, wenn Ihnen unerwünschte Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Ihren Medikamenten auffallen.

Ihre Antwort:

Nein

Bleiben Sie gesund und helfen Sie Angehörigen, Freunden und Nachbarn, die auf Medikamente angewiesen sind, ihre Rezepte rechtzeitig zu organisieren.

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Ja

Sehr gut. Sie achten auf sich und Ihre Gesundheit.

Stellen Sie sicher, dass auch Ihre Liebsten regelmäßig zu ihren Vorsorgeuntersuchungen gehen.

Ihre Antwort:

Nein

Wenn Sie besorgt sind, sich auf dem Weg zum oder sogar beim Arzt anzustecken, sprechen Sie dies bei Ihrer Praxis offen an und fragen Sie, welche Möglichkeiten Sie haben, die Untersuchungen trotzdem wahrzunehmen. Viele Vorsorgeuntersuchungen sind dafür gedacht, schwere Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen oder ganz zu verhindern. Fragen Sie Ihren Arzt, ob aktuell ein geeigneter Zeitpunkt für ausstehende Untersuchungen ist oder ob bei anstehenden Untersuchungen ein Aufschub möglich ist. Kontaktieren Sie bei akuten Beschwerden jedoch stets Ihren Arzt.

Ihre Antwort:

Weiß nicht

Fragen Sie Ihren Arzt, welche Untersuchungen für Sie in Frage kommen und wann aus seiner Sicht ein guter Zeitpunkt dafür ist.

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Ja

Sie haben den nach aktuellem Stand der Wissenschaft bestmöglichen Schutz gegen die Grippe, auch Influenza genannt. Die Influenza-Impfung schützt zwar nicht vor COVID-19, allerdings kann auch die Grippe unter Umständen zu einem Aufenthalt im Krankenhaus oder auf der Intensivstation mit Beatmung führen.

COVID-19 kann die gleichen Symptome wie die Grippe hervorrufen, auch die Übertragungswege sind sehr ähnlich. Daher sind die gleichen Maßnahmen hilfreich, um sich vor einer Ansteckung zu schützen. Wenn Sie Atemwegssymptome verspüren, lassen Sie sich daher gemäß der aktuellen Teststrategie immer auf das Coronavirus testen.

Ihre Antwort:

Nein

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt, dass sich besonders Risikogruppen gegen Influenza impfen lassen sollten. Hierzu gehören:

  • Senioren,
  • Schwangere,
  • Menschen mit einer chronischen Grunderkrankung, Menschen, die beruflich besonders viel mit älteren oder erkrankten Menschen zu tun haben wie ärztliches und pflegerisches Personal,
  • andere MitarbeiterInnen im Gesundheitswesen,
  • Berufsgruppen mit viel Kontakt zu anderen Menschen – wie Busfahrer, Schaffner, Lehrer und Erzieher – wird die Grippe-Impfung empfohlen.

Die Influenza-Impfung schützt zwar nicht vor COVID-19,
allerdings kann auch die Grippe unter Umständen zu einem Aufenthalt im Krankenhaus oder auf der Intensivstation mit Beatmung führen.

COVID-19 kann die gleichen Symptome wie die Grippe hervorrufen. Auch die Übertragungswege sind sehr ähnlich. Daher sind die gleichen Maßnahmen hilfreich, um sich vor einer Ansteckung zu schützen. Wenn Sie Atemwegssymptome verspüren, lassen Sie sich daher gemäß der aktuellen Teststrategie immer auf das Coronavirus testen.

Ihre Antwort:

Weiß nicht

Fragen Sie Ihren Arzt, ob Sie bereits gegen die Grippe für diesen Winter geimpft sind.

Die Ständige Impfkommisson (STIKO) empfiehlt, dass sich besonders Risikogruppen gegen Influenza impfen lassen sollten. Hierzu gehören:

  • Senioren,
  • Schwangere,
  • Menschen mit einer chronischen Grunderkrankung, Menschen, die beruflich besonders viel mit älteren oder erkrankten Menschen zu tun haben wie ärztliches und pflegerisches Personal,
  • andere MitarbeiterInnen im Gesundheitswesen,
  • Berufsgruppen mit viel Kontakt zu anderen Menschen – wie Busfahrer, Schaffner, Lehrer und Erzieher – wird die Grippe-Impfung empfohlen.

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Ja

Sie sind gut gegen Pneumokokken geschützt.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt, dass alle Säuglinge und ältere Menschen ab 60 Jahren geimpft sein sollten. Eine Pneumokokken-Impfung wird ebenfalls empfohlen für Menschen:

  • mit geschwächtem Immunsystem (zum Beispiel durch angeborene Defekte des Immunsystems, eine fehlende oder nicht funktionsfähige Milz, eine HIV-Infektion, eine Knochenmarks- oder Organtransplantation)
  • mit chronischen Erkrankungen der Lunge wie Asthma und COPD
  • mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, chronischen Erkrankungen des Herzens oder der Atmungsorgane sowie Leber- oder Nierenkrankheiten oder Erkrankungen des Nervensystems.
  • die ein erhöhtes Risiko für eine Hirnhautentzündung haben – zum Beispiel bedingt durch ein Cochlea-Implantat oder eine Liquorfistel.
  • die berufsbedingt ein erhöhtes Risiko haben (Schweißen und Trennen von Metallen, Risiko durch Einatmen von Metall-Rauchen).

Erwachsene dieser Risikogruppen sollten die Impfung alle 6 Jahre auffrischen lassen. Falls die Impfung schon mehr als 6 Jahre her ist, fragen Sie Ihre Ärztin/Arzt, ob eine Auffrischung der Impfung nötig ist.

Quelle

Ihre Antwort:

Nein

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt, dass alle Säuglinge und ältere Menschen ab 60 Jahren geimpft sein sollten.

Eine Pneumokokken-Impfung wird ebenfalls empfohlen für Menschen:

  • mit geschwächtem Immunsystem (zum Beispiel durch angeborene Defekte des Immunsystems, eine fehlende oder nicht funktionsfähige Milz, eine HIV-Infektion, eine Knochenmarks- oder Organtransplantation)
  • mit chronischen Erkrankungen der Lunge wie Asthma und COPD
  • mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, chronischen Erkrankungen des Herzens oder der Atmungsorgane sowie Leber- oder Nierenkrankheiten oder Erkrankungen des Nervensystems.
  • die ein erhöhtes Risiko für eine Hirnhautentzündung haben – zum Beispiel bedingt durch ein Cochlea-Implantat oder eine Liquorfistel.
  • die berufsbedingt ein erhöhtes Risiko haben (Schweißen und Trennen von Metallen, Risiko durch Einatmen von Metall-Rauchen).

Erwachsene dieser Risikogruppen sollten die Impfung alle 6 Jahre auffrischen lassen. Falls die Impfung schon mehr als 6 Jahre her ist, fragen Sie ihre Ärztin/Arzt, ob eine Auffrischung der Impfung nötig ist.

Quelle

Ihre Antwort:

Weiß nicht

Frage Sie Ihren Arzt, ob Sie in den letzten 6 Jahren bereits gegen Pneumokokken geimpft wurden.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt, dass alle Säuglinge und ältere Menschen ab 60 Jahren geimpft sein sollten.
Eine Pneumokokken-Impfung wird ebenfalls empfohlen für Menschen:

  • mit geschwächtem Immunsystem (zum Beispiel durch angeborene Defekte des Immunsystems, eine fehlende oder nicht funktionsfähige Milz, eine HIV-Infektion, eine Knochenmarks- oder Organtransplantation)
  • mit chronischen Erkrankungen der Lunge wie Asthma und COPD
  • mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, chronischen Erkrankungen des Herzens oder der Atmungsorgane sowie Leber- oder Nierenkrankheiten oder Erkrankungen des Nervensystems.
  • die ein erhöhtes Risiko für eine Hirnhautentzündung haben – zum Beispiel bedingt durch ein Cochlea-Implantat oder eine Liquorfistel.
  • die berufsbedingt ein erhöhtes Risiko haben (Schweißen und Trennen von Metallen, Risiko durch Einatmen von Metall-Rauchen).

Erwachsene dieser Risikogruppen sollten die Impfung alle 6 Jahre auffrischen lassen.

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Ihre Antwort:

Ja

Stellen Sie sicher, dass auch diese Personen gut vorbereitet sind. Achten Sie verstärkt darauf, alle notwendigen Hygieneregeln strikt einzuhalten. Helfen Sie diesen Menschen bei alltäglichen Erledigungen. Außerdem sollten Sie noch mehr darauf achten, sich nicht anzustecken, und die nötigen Vorsorgeuntersuchungen vor dem Winter erledigen. Fragen Sie Ihren Arzt, ob in Ihrem Fall eine Grippe-Impfung empfohlen wird.

Ihre Antwort:

Nein

Dann achten Sie auf Ihre Gesundheit und darauf, weiterhin alle notwendigen Hygieneregeln einzuhalten.

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Ihre Antwort:

Ja

Sie gehören zur digitalen Avantgarde. Sie haben Erfahrung mit Videosprechstunden und können es so vermeiden, für weniger akute Erkrankungen zum Arzt gehen zu müssen und im Wartezimmer möglicherweise auf engem Raum mit anderen Menschen zu warten.

Wenn Sie sich näher über die Video-Sprechstunde informieren möchten, finden Sie hier eine gute Übersicht.

Ihre Antwort:

Nein

Es gibt in Deutschland mittlerweile viele verschiedene Anbieter, die einen Online-Arztbesuch anbieten. Voraussetzung ist, dass Ihr behandelnder Arzt über diese Option verfügt. Auch außerhalb der Pandemiezeit kann ein solches Angebot eine Erleichterung bringen, da Wartezeiten und Anfahrtswege entfallen.Vielleicht probieren Sie es mal aus, sodass Sie für manche Probleme gar nicht erst beim Hausarzt warten müssen. Wenn es Ihnen jedoch sehr schlecht geht, dann rufen Sie bitte den Krankenwagen. Denn das ist im Notfall das Wichtigste.

Wenn Sie sich näher über die Video-Sprechstunde informieren möchten, finden Sie hier eine gute Übersicht.

Bleiben Sie gesund.

Wir hoffen, dass Sie mit diesen Fragen gut auf die kalte Jahreszeit vorbereitet sind.

Sie möchten sich weiter informieren? Dann finden Sie interessante Artikel rund um Gesundheit und Digital Health in unserem Journal.

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"Um die Dynamik zu verlangsamen, müssen wir die Möglichkeiten des Virus, sich im alltäglichen Kontakt der Menschen miteinander auszubreiten, verringern. Und dazu brauchen wir jeden einzelnen Bürger, der bereit ist, seinen Alltag anzupassen."
- teilte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn am 09.03.2020 mit

Corona-Ansteckung - Vorbeugen im Alltag

Übertragung vom Coronavirus
Wie auch das herkömmliche Influenzavirus verbreitet sich das Coronavirus primär über Tröpfcheninfektionen. Dies kann sowohl über Niesen und Husten als auch über Begrüßung per Hand und dem sich anschließend an Nase, Mund oder Auge fassen passieren.

Hygienehinweise
Es empfiehlt sich daher enge Kontakte mit Dritten zu vermeiden. Achten Sie darauf Ihre Hände regelmäßig zu waschen und zu desinfizieren, sofern Sie Kontakt mit breit zugänglichen Gegenständen und Räumlichkeiten hatten (z.B. Bahnfahrt; öffentliche Einrichtungen; Schnupfen oder Husten in die Handflächen, etc.). Tragen Sie eine Maske in der Öffentlichkeit, wo es die lokalen Behörden empfehlen.

Zusammenfassend verringert diese Liste an Maßnahmen die Ansteckungsgefahr von Infektionskrankheiten erheblich:

Händeschütteln & Umarmungen vermeiden
Händeschütteln & Umarmungen vermeiden
Gründliches & regelmäßiges Händewaschen
Gründliches & regelmäßiges Händewaschen
Geschlossene Räume regelmäßig lüften
Geschlossene Räume regelmäßig lüften
Nicht ins Gesicht fassen
Nicht ins Gesicht fassen
Husten- und Niesregeln beachten
Husten- und Niesregeln beachten
Taschentücher nur einmal benutzen
Taschentücher nur einmal benutzen
Mundschutz tragen, wenn Behörden empfohlen
Mundschutz tragen, wenn Behörden empfohlen
Menschenansammlungen vermeiden
Menschenansammlungen vermeiden
Abstand halten, insbesondere zu gefährdeten Menschen
Abstand halten, insbesondere zu gefährdeten Menschen
Impfungen gegen Grippe und Pneumokokken für Risikogruppen
Impfungen gegen Grippe und Pneumokokken für Risikogruppen
Häufig benutzte Oberflächen nicht anfassen
Häufig benutzte Oberflächen nicht anfassen
Falls möglich im Home-Office arbeiten
Falls möglich im Home-Office arbeiten

Wer ist Risikopatient?

Zur Risikogruppe für schwere Verläufe einer Coronavirus-Infektion gehören nach aktuellem Stand insbesondere:

  • ältere Menschen (ab 65 Jahren)
  • Menschen mit schweren chronischen Grundleiden (z.B. Erkrankungen des Atmungssystems, Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, aber auch andere innere Organe betreffend)
  • Patienten mit angeborener oder erworbener Immunschwäche (z.B. durch Medikamente im Rahmen einer Chemotherapie)
  • Schwangere und Kinder haben kein nachweisbar erhöhtes Erkrankungsrisiko

Welche Präventionsmaßnahmen sollten von Risikogruppen zusätzlich angewandt werden?

Wenn Sie zu der Risikogruppe gehören, sollten Sie folgende Hinweise beachten:

  • Halten Sie sich an die allgemeinen Hygiene- und Verhaltensregeln
  • Maßnahmen zur Kontaktreduktion: Kein Besuch von Kindern/Enkeln
  • Soziale Kontakte auf das Allernötigste beschränken, wenn möglich zu Hause bleiben
  • Nachbarn/Freunde/Familienangehörige frühzeitig um Hilfe bei der Besorgung von Lebensmitteln und Medikamenten bitten
  • Informieren Sie sich aktiv über den Verlauf der Pandemie und mögliche Symptome
  • Halten Sie ständig Ihren aktuellen Medikamentenplan, eine Liste mit Ihren Vorerkrankungen sowie Ihre Krankenkassenkarte bereit

Quellen:
RKI
CDC

FAQ (Update: 12. Oktober 2020)

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Eine Coronavirus-Infektion verläuft bei jedem Menschen anders. Manche verspüren kaum oder gar keine Symptome, andere müssen sogar im Krankenhaus behandelt werden. Zu den typischen Symptomen gehören nach derzeitigem Kenntnisstand Fieber, Husten oder der Verlust von Geruchs- oder Geschmackssinn. Die Symptome einer Coronavirus-Infektion sind zudem unspezifisch und ähneln denen anderer Atemwegsinfektionen, wie beispielsweise der Grippe (Influenza). Eine sichere Diagnose einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus, Sars-CoV-2, ist daher aktuell nur mittels eines laboranalytischem Test möglich.

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Gemäß aktueller Empfehlungen des RKI sollte jede Person

  • mit neu aufgetretenen Beschwerden der Atemwege,
  • mit neu aufgetretenem Verlust von Geruchs- oder Geschmackssinn oder
  • mit Symptomen und Kontakt zu einer mit COVID-19-erkrankten Person - bis maximal 14 Tage vor Erkrankungsbeginn - auf das neuartige Coronavirus getestet werden.

Auch bei Personen mit von Medizinern geäußertem Verdacht auf eine virale Lungenentzündung wird zu einer umgehenden Testung geraten.

Falls Sie Entscheidungshilfe für zu treffende Maßnahmen benötigen, nutzen Sie gerne unsere kostenfreie CovApp, die wir zusammen mit der Charité in Berlin entwickelt haben.

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Sollten Sie den Verdacht haben, mit dem neuartigen Coronavirus infiziert zu sein, gehen Sie (außer in lebensbedrohlichen Notfällen) bitte nicht sofort zum Arzt, sondern melden sich bitte zuerst telefonisch bei Ihrem Hausarzt, der bundesweiten Hotline des ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117, bei Ihrem lokalen Krankenhaus oder den örtlichen Gesundheitsbehörden. Nach Rücksprache mit deren Mitarbeitern und in Abhängigkeit der Schwere der Erkrankung bekommen Sie eine Empfehlung, wo Sie einen Test durchführen können. Falls Sie Entscheidungshilfe für zu treffende Maßnahmen benötigen, nutzen Sie unsere CovApp, die wir in Zusammenarbeit mit der Charité in Berlin entwickelt haben.

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Der kostenlose Coronavirus-Online-Test wurde in Zusammenarbeit mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin entwickelt. Er ist dazu gedacht, Ihnen Entscheidungshilfe für die zu treffenden Maßnahmen zu geben, wenn Sie Symptome des Coronavirus aufweisen. Er soll Ihnen außerdem helfen, die Notwendigkeit eines weiteren Tests (z.B. Rachenabstrich) einzuschätzen. Er ersetzt keineswegs eine möglicherweise medizinisch notwendige Behandlung. Hier geht es zum Online-Test.

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Das neuartige Coronavirus infiziert nach aktuellem Stand ausschließlich die Atemwege. Der Nachweis des Erregers muss also von dort erfolgen, typischerweise per Abstrich im Mund- und Rachenbereich. Schon kleinste Mengen an Erbinformation des Virus reichen für einen Nachweis aus. Je nach Test kann man mit einem Ergebnis nach 1-3 Tagen rechnen. Sollte das Virus bei Ihnen nachgewiesen werden, erfolgt automatisch eine Benachrichtigung an Sie sowie an das zuständige Gesundheitsamt, das sich mit Ihnen zur Besprechung des weiteren Vorgehens in Verbindung setzt. Bei starken Symptomen kann schon vorher ein Krankenhausaufenthalt erforderlich sein.

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Sollte bei Ihnen der begründete Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion bestehen, ordnet Ihr Arzt/Ihre Ärztin den Test auf das Coronavirus an. In diesem Fall übernimmt die Krankenkasse (oder das Gesundheitsamt) die Kosten für den Test. Sollten Sie auf eigenen Wunsch selbst einen Test durchführen lassen, ohne dass eine ärztliche Anordnung vorliegt, sind die Kosten von Ihnen selbst zu tragen, unabhängig vom Testergebnis. Der Coronavirus-Online-Test mit Hilfe der CovApp ist kostenlos.

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Weiterführende Informationen

Für weitere Informationen zu Coronainfektionen haben wir Ihnen eine Liste an zu empfehlenden Artikeln aufbereitet:

Steckbrief zur Coronavirus Erkrankung:

Tagesaktuelle Information zu Corona der Bundesregierung:

Reiseinformationen der WHO:

Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes:

Q&A der WHO und Charité zu den meistgestellten Fragen rund um das Thema Corona:

Medizinische Informationen zu COVID-19:

FAQs vom RKI: Antworten auf häufig gestellte fragen zum Coronavirus

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