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Impfstoff-Forschung geht jetzt digital: Leisten Sie einen Beitrag in nur 5 Minuten und nehmen Sie an einer Studie teil.

Coronavirus in Deutschland

Corona-Online-Test, aktuelle Statistiken zu Corona und wie ich eine mögliche Infektion erkenne.

BestÀtigte Neuinfektionen

am Vortag

BestÀtigte FÀlle

Gesamt

Aktive FĂ€lle

Gesamt

Wieder gesund

Gesamt

Stand:

Datenquellen: Johns Hopkins University CSSE (internationale Daten von WHO, CDC (USA), ECDC (Europa), NHC, DXY (China) und Meldungen der deutschen Behörden (Robert-Koch-Institut sowie Kreis- und LandesgesundheitsÀmter)).

Coronavirus-Livekarte fĂŒr Deutschland

Das Coronavirus hat sich lĂ€ngst ĂŒber alle Kontinente ausgebreitet. Die Fallzahlen variieren je nach Land, Welle und aktuellen EindĂ€mmungsmaßnahmen. Eine Übersicht der aktuellen Zahlen in Deutschland sowie weltweit finden Sie in der interaktiven Live-Karte der Funke Mediengruppe. So erhalten sie einen Einblick darĂŒber, welche Regionen weltweit am stĂ€rksten betroffen sind und wie sich die Statistik entwickelt.

Zur Karte

Wo kann ich mich auf COVID-19 testen lassen?

Corona-Schnelltests sind mittlerweile ohne großen Aufwand in Testzentren durchfĂŒhrbar. Sollte bei Ihnen jedoch bereits ein Verdacht auf eine Infektion bestehen, gibt es folgende Optionen..

Die schnelle und einfache Option: FĂŒhren Sie den kostenlosen Online-Test mit der CovApp durch, die zusammen mit der CharitĂ© entwickelt wurde. Der Test dauert etwa 3 Minuten.

*Nur Patienten mit dringlichen Symptomen sollten die Rettungsstelle direkt aufsuchen.

Ihren Hausarzt tel. kontaktieren
Ihren Hausarzt tel. kontaktieren
(link: https://www.kvberlin.de/fuer-patienten/corona/allgemeine-infos text: Hotline) anrufen oder die 116 117 wÀhlen
Hotline anrufen oder die 116 117 wÀhlen
Sich beim Gesundheitsamt melden
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Ins Krankenhaus gehen*
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Akute lebensbedrohliche NotfÀlle: 112 wÀhlen
Akute lebensbedrohliche NotfÀlle: 112 wÀhlen

Sie wollen sich auf SARS-CoV-2 testen lassen?

Wenn Sie beschließen, sich auf SARS-CoV-2 testen zu lassen, stehen verschiedene Testarten zur VerfĂŒgung: ein direkter Virusnachweis mittels Schnelltest oder PCR (per Nasen-Rachen-Abstrich) sowie Antikörpertests (Nachweis ĂŒber das Blut). Der direkte Virusnachweis zeigt, ob Sie aktuell mit SARS-CoV-2 infiziert sind, wĂ€hrend der Antikörpertest bestimmt, ob Antikörper aufgrund einer frĂŒheren Infektion im Körper nachweisbar sind.

Impfstoff-Forschung geht jetzt digital – Jetzt teilnehmen!

Unsere neue COVID-19-Studie zielt darauf ab, den Einfluss der Corona-Impfstoffe besser zu verstehen. Einfache Fragen komplett digital beantworten – ganz ohne Hygienerisiko.

Nehmen Sie teil

Die Corona-Fallzahlen steigen weiter. Sind Sie gut vorbereitet?

Womöglich haben Sie bereits PlĂ€ne fĂŒr eine Grippeimpfung gemacht oder die Hausapotheke aufgerĂŒstet. Aber könnten Sie etwas Entscheidendes vergessen haben? Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um ein paar Fragen von unserem Ärzteteam durchzugehen und zu prĂŒfen, wie gut Sie wirklich vorbereitet sind!

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Ihre Antwort:

Ja

Risikogruppen sind gemĂ€ĂŸ Robert Koch-Institut (RKI) stĂ€rker gefĂ€hrdet, schwer an COVID-19 zu erkranken. Daher ist es fĂŒr Sie besonders wichtig, sich zu schĂŒtzen. Hierbei ist die AHA-Formel entscheidend: Abstand wahren, auf Hygiene achten und – da, wo es eng wird – eine Alltagsmaske tragen. Und denken Sie in geschlossenen RĂ€umen ans LĂŒften.

Ihre Antwort:

Nein

Das ist erfreulich.
Risikogruppen sind gemĂ€ĂŸ Robert Koch-Institut stĂ€rker gefĂ€hrdet, schwer an COVID-19 zu erkranken. Wann immer Sie mit Menschen zu tun haben, die zu einer Risikogruppe gehören, ist die AHA-Formel besonders wichtig: Abstand wahren, auf Hygiene achten und – da, wo es eng wird – eine Alltagsmaske tragen. Und denken Sie in geschlossenen RĂ€umen ans LĂŒften.
Weitere Informationen zum richtigen Verhalten finden Sie auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Ihre Antwort:

Weiß nicht

Fragen Sie Ihren Hausarzt, ob Sie zu einer Gruppe von Menschen gehören, die ein erhöhtes Risiko haben, schwerer an COVID-19 zu erkranken. In jedem Fall ist es gut, Vorkehrungen zu treffen.
Hierbei ist die AHA-Formel besonders wichtig: Abstand wahren, auf Hygiene achten und – da wo es eng wird – eine Alltagsmaske tragen. Und denken Sie in geschlossenen RĂ€umen ans LĂŒften.

Weitere Informationen zum richtigen Verhalten finden Sie auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

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Ihre Antwort:

Ja

Planen Sie rechtzeitig vor Ende der aktuellen Packung den meist notwendigen Arztbesuch fĂŒr das Anschlussrezept ein. Fragen Sie in Ihrer Praxis nach, wie Sie mit möglichst wenig Kontakt zu anderen – möglicherweise kranken – Menschen an das Rezept kommen können. Nutzen Sie die Möglichkeiten der Telemedizin, um sich mit Ihrem Arzt zu besprechen. Nehmen Sie bei rezeptfreien Medikamenten – wie etwa solchen gegen Allergien und Asthma – nicht die kleinste PackungsgrĂ¶ĂŸe.

Nehmen Sie jedoch alle notwendigen Termine zur richtigen Einstellung Ihrer beispielsweise blutverdĂŒnnenden Medikamente wahr. Suchen Sie weiterhin das GesprĂ€ch mit Ihrem Arzt, wenn Ihnen unerwĂŒnschte Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Ihren Medikamenten auffallen.

Ihre Antwort:

Nein

Bleiben Sie gesund und helfen Sie Angehörigen, Freunden und Nachbarn, die auf Medikamente angewiesen sind, ihre Rezepte rechtzeitig zu organisieren.

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Ihre Antwort:

Ja

Sehr gut. Sie achten auf sich und Ihre Gesundheit.

Stellen Sie sicher, dass auch Ihre Liebsten regelmĂ€ĂŸig zu ihren Vorsorgeuntersuchungen gehen.

Ihre Antwort:

Nein

Wenn Sie besorgt sind, sich auf dem Weg zum oder sogar beim Arzt anzustecken, sprechen Sie dies bei Ihrer Praxis offen an und fragen Sie, welche Möglichkeiten Sie haben, die Untersuchungen trotzdem wahrzunehmen. Viele Vorsorgeuntersuchungen sind dafĂŒr gedacht, schwere Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen oder ganz zu verhindern. Fragen Sie Ihren Arzt, ob aktuell ein geeigneter Zeitpunkt fĂŒr ausstehende Untersuchungen ist oder ob bei anstehenden Untersuchungen ein Aufschub möglich ist. Kontaktieren Sie bei akuten Beschwerden jedoch stets Ihren Arzt.

Ihre Antwort:

Weiß nicht

Fragen Sie Ihren Arzt, welche Untersuchungen fĂŒr Sie in Frage kommen und wann aus seiner Sicht ein guter Zeitpunkt dafĂŒr ist.

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Ja

Sie haben den nach aktuellem Stand der Wissenschaft bestmöglichen Schutz gegen die Grippe, auch Influenza genannt. Die Influenza-Impfung schĂŒtzt zwar nicht vor COVID-19, allerdings kann auch die Grippe unter UmstĂ€nden zu einem Aufenthalt im Krankenhaus oder auf der Intensivstation mit Beatmung fĂŒhren.

COVID-19 kann die gleichen Symptome wie die Grippe hervorrufen, auch die Übertragungswege sind sehr Ă€hnlich. Daher sind die gleichen Maßnahmen hilfreich, um sich vor einer Ansteckung zu schĂŒtzen. Wenn Sie Atemwegssymptome verspĂŒren, lassen Sie sich daher gemĂ€ĂŸ der aktuellen Teststrategie immer auf das Coronavirus testen.

Ihre Antwort:

Nein

Die StÀndige Impfkommission (STIKO) empfiehlt, dass sich besonders Risikogruppen gegen Influenza impfen lassen sollten. Hierzu gehören:

  • Senioren,
  • Schwangere,
  • Menschen mit einer chronischen Grunderkrankung, Menschen, die beruflich besonders viel mit Ă€lteren oder erkrankten Menschen zu tun haben wie Ă€rztliches und pflegerisches Personal,
  • andere MitarbeiterInnen im Gesundheitswesen,
  • Berufsgruppen mit viel Kontakt zu anderen Menschen – wie Busfahrer, Schaffner, Lehrer und Erzieher – wird die Grippe-Impfung empfohlen.

Die Influenza-Impfung schĂŒtzt zwar nicht vor COVID-19,
allerdings kann auch die Grippe unter UmstĂ€nden zu einem Aufenthalt im Krankenhaus oder auf der Intensivstation mit Beatmung fĂŒhren.

COVID-19 kann die gleichen Symptome wie die Grippe hervorrufen. Auch die Übertragungswege sind sehr Ă€hnlich. Daher sind die gleichen Maßnahmen hilfreich, um sich vor einer Ansteckung zu schĂŒtzen. Wenn Sie Atemwegssymptome verspĂŒren, lassen Sie sich daher gemĂ€ĂŸ der aktuellen Teststrategie immer auf das Coronavirus testen.

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Weiß nicht

Fragen Sie Ihren Arzt, ob Sie bereits gegen die Grippe fĂŒr diesen Winter geimpft sind.

Die StÀndige Impfkommisson (STIKO) empfiehlt, dass sich besonders Risikogruppen gegen Influenza impfen lassen sollten. Hierzu gehören:

  • Senioren,
  • Schwangere,
  • Menschen mit einer chronischen Grunderkrankung, Menschen, die beruflich besonders viel mit Ă€lteren oder erkrankten Menschen zu tun haben wie Ă€rztliches und pflegerisches Personal,
  • andere MitarbeiterInnen im Gesundheitswesen,
  • Berufsgruppen mit viel Kontakt zu anderen Menschen – wie Busfahrer, Schaffner, Lehrer und Erzieher – wird die Grippe-Impfung empfohlen.

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Ja

Sie sind gut gegen Pneumokokken geschĂŒtzt.

Die StĂ€ndige Impfkommission (STIKO) empfiehlt, dass alle SĂ€uglinge und Ă€ltere Menschen ab 60 Jahren geimpft sein sollten. Eine Pneumokokken-Impfung wird ebenfalls empfohlen fĂŒr Menschen:

  • mit geschwĂ€chtem Immunsystem (zum Beispiel durch angeborene Defekte des Immunsystems, eine fehlende oder nicht funktionsfĂ€hige Milz, eine HIV-Infektion, eine Knochenmarks- oder Organtransplantation)
  • mit chronischen Erkrankungen der Lunge wie Asthma und COPD
  • mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, chronischen Erkrankungen des Herzens oder der Atmungsorgane sowie Leber- oder Nierenkrankheiten oder Erkrankungen des Nervensystems.
  • die ein erhöhtes Risiko fĂŒr eine HirnhautentzĂŒndung haben – zum Beispiel bedingt durch ein Cochlea-Implantat oder eine Liquorfistel.
  • die berufsbedingt ein erhöhtes Risiko haben (Schweißen und Trennen von Metallen, Risiko durch Einatmen von Metall-Rauchen).

Erwachsene dieser Risikogruppen sollten die Impfung alle 6 Jahre auffrischen lassen. Falls die Impfung schon mehr als 6 Jahre her ist, fragen Sie Ihre Ärztin/Arzt, ob eine Auffrischung der Impfung nötig ist.

Quelle

Ihre Antwort:

Nein

Die StÀndige Impfkommission (STIKO) empfiehlt, dass alle SÀuglinge und Àltere Menschen ab 60 Jahren geimpft sein sollten.

Eine Pneumokokken-Impfung wird ebenfalls empfohlen fĂŒr Menschen:

  • mit geschwĂ€chtem Immunsystem (zum Beispiel durch angeborene Defekte des Immunsystems, eine fehlende oder nicht funktionsfĂ€hige Milz, eine HIV-Infektion, eine Knochenmarks- oder Organtransplantation)
  • mit chronischen Erkrankungen der Lunge wie Asthma und COPD
  • mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, chronischen Erkrankungen des Herzens oder der Atmungsorgane sowie Leber- oder Nierenkrankheiten oder Erkrankungen des Nervensystems.
  • die ein erhöhtes Risiko fĂŒr eine HirnhautentzĂŒndung haben – zum Beispiel bedingt durch ein Cochlea-Implantat oder eine Liquorfistel.
  • die berufsbedingt ein erhöhtes Risiko haben (Schweißen und Trennen von Metallen, Risiko durch Einatmen von Metall-Rauchen).

Erwachsene dieser Risikogruppen sollten die Impfung alle 6 Jahre auffrischen lassen. Falls die Impfung schon mehr als 6 Jahre her ist, fragen Sie ihre Ärztin/Arzt, ob eine Auffrischung der Impfung nötig ist.

Quelle

Ihre Antwort:

Weiß nicht

Frage Sie Ihren Arzt, ob Sie in den letzten 6 Jahren bereits gegen Pneumokokken geimpft wurden.

Die StÀndige Impfkommission (STIKO) empfiehlt, dass alle SÀuglinge und Àltere Menschen ab 60 Jahren geimpft sein sollten.
Eine Pneumokokken-Impfung wird ebenfalls empfohlen fĂŒr Menschen:

  • mit geschwĂ€chtem Immunsystem (zum Beispiel durch angeborene Defekte des Immunsystems, eine fehlende oder nicht funktionsfĂ€hige Milz, eine HIV-Infektion, eine Knochenmarks- oder Organtransplantation)
  • mit chronischen Erkrankungen der Lunge wie Asthma und COPD
  • mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, chronischen Erkrankungen des Herzens oder der Atmungsorgane sowie Leber- oder Nierenkrankheiten oder Erkrankungen des Nervensystems.
  • die ein erhöhtes Risiko fĂŒr eine HirnhautentzĂŒndung haben – zum Beispiel bedingt durch ein Cochlea-Implantat oder eine Liquorfistel.
  • die berufsbedingt ein erhöhtes Risiko haben (Schweißen und Trennen von Metallen, Risiko durch Einatmen von Metall-Rauchen).

Erwachsene dieser Risikogruppen sollten die Impfung alle 6 Jahre auffrischen lassen.

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Ihre Antwort:

Ja

Stellen Sie sicher, dass auch diese Personen gut vorbereitet sind. Achten Sie verstĂ€rkt darauf, alle notwendigen Hygieneregeln strikt einzuhalten. Helfen Sie diesen Menschen bei alltĂ€glichen Erledigungen. Außerdem sollten Sie noch mehr darauf achten, sich nicht anzustecken, und die nötigen Vorsorgeuntersuchungen vor dem Winter erledigen. Fragen Sie Ihren Arzt, ob in Ihrem Fall eine Grippe-Impfung empfohlen wird.

Ihre Antwort:

Nein

Dann achten Sie auf Ihre Gesundheit und darauf, weiterhin alle notwendigen Hygieneregeln einzuhalten.

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Ihre Antwort:

Ja

Sie gehören zur digitalen Avantgarde. Sie haben Erfahrung mit Videosprechstunden und können es so vermeiden, fĂŒr weniger akute Erkrankungen zum Arzt gehen zu mĂŒssen und im Wartezimmer möglicherweise auf engem Raum mit anderen Menschen zu warten.

Wenn Sie sich nĂ€her ĂŒber die Video-Sprechstunde informieren möchten, finden Sie hier eine gute Übersicht.

Ihre Antwort:

Nein

Es gibt in Deutschland mittlerweile viele verschiedene Anbieter, die einen Online-Arztbesuch anbieten. Voraussetzung ist, dass Ihr behandelnder Arzt ĂŒber diese Option verfĂŒgt. Auch außerhalb der Pandemiezeit kann ein solches Angebot eine Erleichterung bringen, da Wartezeiten und Anfahrtswege entfallen.Vielleicht probieren Sie es mal aus, sodass Sie fĂŒr manche Probleme gar nicht erst beim Hausarzt warten mĂŒssen. Wenn es Ihnen jedoch sehr schlecht geht, dann rufen Sie bitte den Krankenwagen. Denn das ist im Notfall das Wichtigste.

Wenn Sie sich nĂ€her ĂŒber die Video-Sprechstunde informieren möchten, finden Sie hier eine gute Übersicht.

Bleiben Sie gesund.

Wir hoffen, dass Sie mit diesen Fragen gut auf die kalte Jahreszeit vorbereitet sind.

Sie möchten sich weiter informieren? Dann finden Sie interessante Artikel rund um Gesundheit und Digital Health in unserem Journal.

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"Um die Dynamik zu verlangsamen, mĂŒssen wir die Möglichkeiten des Virus, sich im alltĂ€glichen Kontakt der Menschen miteinander auszubreiten, verringern. Und dazu brauchen wir jeden einzelnen BĂŒrger, der bereit ist, seinen Alltag anzupassen."
- teilte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn am 09.03.2020 mit

Corona-Ansteckung - Vorbeugen im Alltag

Übertragung vom Coronavirus
Ähnlich wie Grippeviren verbreitet sich das Coronavirus primĂ€r als Tröpfcheninfektionen. Dies kann sowohl beim Niesen und Husten als auch beim Handschlag zur BegrĂŒĂŸung passieren, wenn man sich anschließend an Nase, Mund oder Auge fĂ€sst.

Hygienehinweise
Es empfiehlt sich daher, enge Kontakte mit Dritten zu vermeiden. Achten Sie darauf, Ihre HĂ€nde regelmĂ€ĂŸig zu waschen und zu desinfizieren. Dies gilt insbesondere, wenn Sie Kontakt mit Objekten in der Öffentlichkeit hatten (Bahnfahrt, öffentliche Einrichtungen). Tragen Sie ĂŒberall dort eine Maske, wo es die lokalen Behörden empfehlen.

Zusammenfassend verringert diese Liste an Maßnahmen die Ansteckungsgefahr von Infektionskrankheiten erheblich:

HĂ€ndeschĂŒtteln & Umarmungen vermeiden
HĂ€ndeschĂŒtteln & Umarmungen vermeiden
GrĂŒndliches & regelmĂ€ĂŸiges HĂ€ndewaschen
GrĂŒndliches & regelmĂ€ĂŸiges HĂ€ndewaschen
Geschlossene RĂ€ume regelmĂ€ĂŸig lĂŒften
Geschlossene RĂ€ume regelmĂ€ĂŸig lĂŒften
Nicht ins Gesicht fassen
Nicht ins Gesicht fassen
Husten- und Niesregeln beachten
Husten- und Niesregeln beachten
TaschentĂŒcher nur einmal benutzen
TaschentĂŒcher nur einmal benutzen
Mundschutz tragen, wo von Behörden empfohlen
Mundschutz tragen, wo von Behörden empfohlen
Menschenansammlungen vermeiden
Menschenansammlungen vermeiden
Abstand halten, insbesondere zu gefÀhrdeten Menschen
Abstand halten, insbesondere zu gefÀhrdeten Menschen
Impfungen gegen Grippe und Pneumokokken fĂŒr Risikogruppen
Impfungen gegen Grippe und Pneumokokken fĂŒr Risikogruppen
HÀufig benutzte OberflÀchen nicht anfassen
HÀufig benutzte OberflÀchen nicht anfassen
Falls möglich im Home-Office arbeiten
Falls möglich im Home-Office arbeiten

Wer ist Risikoperson?

Zur Risikogruppe fĂŒr schwere VerlĂ€ufe einer Coronavirus-Infektion gehören nach aktuellem Stand insbesondere:

  • Ă€ltere Menschen (ab 65 Jahren)
  • Menschen mit schweren chronischen Grundleiden (z.B. Erkrankungen des Atmungssystems, Herzkreislauferkrankungen, Diabetes und andere)
  • Patienten mit angeborener oder erworbener ImmunschwĂ€che (z.B. durch Medikamente im Rahmen einer Chemotherapie)
  • Schwangere und Kinder haben kein nachweisbar erhöhtes Erkrankungsrisiko

Welche PrĂ€ventionsmaßnahmen sollten von Risikogruppen zusĂ€tzlich angewandt werden?

Wenn Sie zu der Risikogruppe gehören, sollten Sie folgende Hinweise beachten:

  • Halten Sie sich an die allgemeinen Hygiene- und Verhaltensregeln
  • Maßnahmen zur Kontaktreduktion: kein Besuch von Kindern/Enkeln
  • Soziale Kontakte auf das Allernötigste beschrĂ€nken und wenn möglich zu Hause bleiben
  • Nachbarn/Freunde/Familienangehörige frĂŒhzeitig um Hilfe bei der Besorgung von Lebensmitteln und Medikamenten bitten
  • Informieren Sie sich aktiv ĂŒber den Verlauf der Pandemie und mögliche Symptome
  • Halten Sie stets Ihren aktuellen Medikamentenplan, eine Liste mit Ihren Vorerkrankungen sowie Ihre Krankenkassenkarte bereit

Quellen:
RKI
CDC

FAQ (Update: 28. Mai 2021)

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Eine Coronavirus-Infektion verlĂ€uft bei jedem Menschen anders. Manche verspĂŒren kaum oder gar keine Symptome, andere mĂŒssen im Krankenhaus behandelt werden. Zu den typischen Symptomen gehören nach derzeitigem Kenntnisstand Fieber, Husten oder der Verlust von Geruchs- oder Geschmackssinn.

Die Symptome einer Coronavirus-Infektion sind zudem unspezifisch und Àhneln denen anderer Atemwegsinfektionen wie der Grippe (Influenza). Eine sichere Diagnose einer Corona-Infektion ist daher aktuell nur mithilfe eines laboranalytischen Tests möglich.

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Corona-Schnelltests sind mittlerweile ohne großen Aufwand in Testzentren durchfĂŒhrbar. Hierzu können Sie entweder online einen Termin vereinbaren oder aber sich vor Ort per QR-Code mit dem Smartphone einscannen. Der Schnelltest ist in der Regel kostenfrei. Das Ergebnis erhalten Sie innerhalb von 20-30 Minuten. Sollte dieser positiv ausfallen, sind Sie rechtlich verpflichtet anschließend einen PCR-Test durchfĂŒhren zu lassen.

Sollten Sie hingegen Kontakt zu einer positiv getesteten Person gehabt haben, dann wenden Sie sich bitte telefonisch an das zuständige Gesundheitsamt und gehen Sie unmittelbar in eine hĂ€usliche Isolierung.

Sind sie besorgt, sich infiziert zu haben oder an COVID-19 erkrankt zu sein, sollten Sie gemĂ€ĂŸ den aktuellen Empfehlungen des RKI schrittweise vorgehen:

  • Schritt 1: Bleiben sie bei ErkĂ€ltungssymptomen zu Hause, reduzieren Sie den Kontakt zu Menschen und achten Sie auf Hygiene- und Abstandsregelungen
  • Schritt 2: Lassen Sie sich telefonisch von ihrem Hausarzt oder unter 116 117 beraten (bei akuter Atemnot wĂ€hlen Sie die 112)
  • Schritt 3: Befolgen Sie die Empfehlungen des Arztes zum weiteren Vorgehen
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Corona-Schnelltests sind mittlerweile ohne großen Aufwand in Testzentren durchfĂŒhrbar (siehe oben).
Auch wenn Ihnen von einem Arzt telefonisch zu einem Test geraten wurde (siehe FAQ zuvor), wird dieser Ihnen anschließend einen Vorschlag unterbreiten, wo Sie den Test durchfĂŒhren lassen können. In der Regel dĂŒrfte dies bei einem niedergelassenen Arzt oder zustĂ€ndigem Testzentrum erfolgen.
Die Auswertung von Schnelltests geht bereits vor Ort. Bei PCR- oder Antikörpertests muss die Probe dagegen in ein zertifiziertes Labor eingeschickt werden.

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Der sichere Nachweis des Coronavirus erfolgt typischerweise per Abstrich im Mund- und Rachenbereich und anschließendem PCR-Test. Schon kleinste Mengen an Erbinformation des Virus reichen fĂŒr einen Nachweis aus. Je nach Test kann man mit einem Ergebnis nach 1-2 Tagen rechnen. Sollte das Virus bei Ihnen nachgewiesen werden, erfolgt automatisch eine Benachrichtigung an Sie und das zustĂ€ndige Gesundheitsamt. Dieses wird sich daraufhin mit Ihnen in Verbindung setzen, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Bei starken Symptomen kann schon vor erfolgtem Test ein Krankenhausaufenthalt erforderlich werden. Dort wĂŒrden Sie dann jedoch umgehend getestet werden.

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Corona-Schnelltests werden aktuell Kostenfrei in sĂ€mtlichen Testzentren durchgefĂŒhrt. Diese Angebot können Sie tĂ€glich wahrnehmen.

PCR-Tests werden dagegen nur bei begrĂŒndetem Verdacht durchgefĂŒhrt, in der Regel wenn ein vorheriger Schnelltest positiv ausgefallen ist. In diesem Fall entstehen fĂŒr Sie ebenfalls keine Kosten. Sollten Sie dagegen eine PCR-Test fĂŒr Flugreisen oder Ă€hnliches durchfĂŒhren wollen, ist dieser kostenpflichtig in den meisten Testzentren durchfĂŒhrbar.Der Coronavirus-Online-Test mit Hilfe der CovApp ist kostenlos.

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WeiterfĂŒhrende Informationen

FĂŒr weitere Informationen zu Coronainfektionen haben wir Ihnen eine Liste an zu empfehlenden Artikeln aufbereitet:

Steckbrief zur Coronavirus Erkrankung:

Tagesaktuelle Information zu Corona der Bundesregierung:

Reiseinformationen der WHO:

Reisewarnungen des AuswÀrtigen Amtes:

Q&A der WHO und Charité zu den meistgestellten Fragen rund um das Thema Corona:

Medizinische Informationen zu COVID-19:

FAQs vom RKI: Antworten auf hÀufig gestellte Fragen zum Coronavirus

Paul-Ehrlich Institut Informationen zum Coronavirus und COVID-19

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