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Jede 3. Person hat ein erhöhtes Risiko schwer an COVID-19 zu erkranken. Dokumentieren Sie Ihre Gesundheit
Wer erkrankt leicht, wer schwer und was sind die Langzeitfolgen?

Die vielen Gesichter von COVID-19

COVID-19 kommt in vielen Formen

COVID-19 ist nicht vergleichbar mit anderen Erkrankungen. Zwei Personen, die sich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizieren, haben häufig sehr unterschiedliche Verläufe. Während der eine womöglich bereits wieder genesen ist, bevor er seine Infektion überhaupt realisiert hat, erkrankt ein anderer schwer. „Symptomlos” trifft auf „in Lebensgefahr”. Und beide hatten das gleiche Virus. 

In der Debatte um COVID-19 treffen oft Ängste auf Verharmlosungen. Doch beides kann übertrieben sein. Wer verstehen will warum, findet hier die nötigen Hintergrundinformationen zu Verläufen und möglichen Langzeitfolgen. 

Die häufigsten Symptome im Ranking

Im März 2020 glich die Erkrankung noch einem Rätsel. Die Berichterstattung überschlug sich, aber so richtig konnte sich trotzdem niemand vorstellen, was einem nun drohte. Einige Monate später wissen wir mehr. Viele sind erkrankt oder kennen jemanden persönlich. Allerdings erzählt jeder etwas anderes. Der eine hat gehustet, die andere schwer geatmet. Und manch einer kam ganz ohne Symptome davon. Aber was davon stimmt jetzt?

Zum jetzigen Zeitpunkt ist es schwer zu beurteilen, wie viele Leute sich mit SARS-CoV-2 infizieren und dann symptomfrei bleiben. Schätzungsweise bleiben jedoch zwischen 15 bis 45 % – also im Mittel jeder Dritte – aller Infizierten ohne Symptome [1].

Unter den Infizierten, die Symptome kriegen, haben [2, 3, 4]:

  • 45 - 50 % Husten,
  • 38 - 43 % Fieber,
  • ~ 36 % Gliederschmerzen,
  • ~ 34 % Kopfschmerzen,
  • ~ 29 % Luftnot,
  • ~ 20 % Halsschmerzen,
  • ~ 19 % Durchfall,
  • 10 - 20 % Schnupfen,
  • 10 - 15 % Geruchs- oder Geschmacksstörungen,
  • ~ 12 % Übelkeit oder Erbrechen.

Weitere Symptome können Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, gerötete Augen, Hautausschlag, Lymphknotenschwellungen, Schläfrigkeit und Schlafprobleme, gedrückte Stimmung, Verwirrtheit, Gedächtnisstörungen und Bewusstseinsminderungen sein [2, 5]. 

Inkubationszeit: von der Infektion zu den ersten Symptomen

Die sogenannte Inkubationszeit beschreibt die Zeitspanne von dem Moment der Ansteckung bis zum Auftreten der ersten Symptome. Diese Zeit variiert bei unterschiedlichen Infektionserkrankungen – allerdings auch von Person zu Person [6, 7]. 

Bei dem Coronavirus SARS-CoV-2 vergehen bei den meisten Menschen 4 bis 6 Tage, bis nach einer Ansteckung die ersten Symptome auftreten. Bei fast allen Corona-Infizierten mit Symptomen treten diese jedoch spätestens nach 10 bis 14 Tagen auf [4, 6, 8]. 

Eine Übertragung des Virus auf andere ist bei SARS-CoV-2 allerdings auch während der Inkubationszeit – also noch vor Symptombeginn möglich. Dies macht eine effektive Eindämmung so schwierig und das Virus damit so erfolgreich [9].

Von mild bis lebensbedrohlich

Laut bisheriger Studienlage wird der Krankheitsverlauf im Schnitt wie folgt eingeschätzt [10, 11, 12]:

  • Mild in 81 %
  • Schwer in 14 % und
  • Lebensbedrohlich in 5 %

aller bestätigten SARS-CoV-2-Infektionen.

Dabei bedeutet schwer, dass die betroffene Person Luftnot sowie eine eingeschränkte Sauerstoffversorgung aufgrund einer großflächigen Lungenbeteiligung hat. Bei den lebensbedrohlichen Verläufen kommt es zu Lungenversagen, einem Kreislaufversagen (auch Schock genannt) oder einem gleichzeitigen Versagen mehrerer Organe [11].

Wenn in der Wissenschaft von „mild” gesprochen wird, beinhaltet das also auch durchaus unangenehme Krankheitsverläufe mit zum Beispiel Fieber und ausgeprägtem Krankheitsgefühl. 

Von den COVID-19-Erkrankten, die wegen ihrer Beschwerden ins Krankenhaus müssen, verstirbt bis zu jeder Vierte oder Fünfte. Etwa jeder zweite bis dritte COVID-19-Patient auf Intensivstation muss beatmet werden. Und etwa 3 von 5 beatmeten COVID-19-Patienten versterben [11, 13].

Auch bei Infizierten mit schwerem Verlauf beginnt die Erkrankung oft schleichend. So dauert es nach Symptombeginn etwa 4 bis 7 Tage, bis die Person mit zunehmender Symptomverschlechterung ins Krankenhaus muss. Dort verbringen COVID-19-Patienten im Schnitt 7 Tage. Wer wegen starker Beschwerden auf die Intensivstation muss, verbringt dort durchschnittlich 8 Tage – wer dort eine Beatmung braucht sogar 18 Tage [14].

Zeitlicher Verlauf bei COVID-19
Zeitlicher Verlauf bei COVID-19 Quelle

Bei gesicherten SARS-CoV-2-Infektionen wird die Sterblichkeit auf etwa 2,3 % geschätzt. Da viele Infektionen jedoch unerkannt bleiben, liegt die Sterblichkeit vermutlich eher zwischen 0,5 und 1 % aller Infizierten. Allerdings gibt es auch viele Argumente, weswegen die Zahl höher liegen könnte. Wesentlich aussagekräftiger sind ohnehin die Sterblichkeitsangaben, die einzelne Altersgruppen anschauen [11, 15, 16].

In Deutschland sind die meisten Erkrankten um die 45 Jahre alt, wobei Männer und Frauen etwa gleich häufig betroffen sind. Männer erkranken jedoch im Durchschnitt schwerer an COVID-19 und müssen häufiger beatmet werden als Frauen [2, 13]

Schwerer Verlauf: Womit ist zu rechnen?

Schwere und lebensbedrohliche Verläufe machen gemeinsam knapp ein Fünftel aller bestätigten SARS-CoV-2-Infektionen aus [11, 12].

Auch bei Infizierten mit schwerem Verlauf beginnt die Erkrankung oft schleichend. So dauert es nach Symptombeginn etwa 4 bis 7 Tage, bis die Person mit zunehmender Symptomverschlechterung ins Krankenhaus muss [14, 17].

Die folgenden Beschwerdebilder können bei schweren SARS-CoV-2-Verläufen auftreten [12, 18, 19]:

Lungenentzündung – Eine sogenannte Pneumonie führt dazu, dass Teile der Lunge nicht mehr richtig belüftet werden können. Folge ist eine eingeschränkte Sauerstoffversorgung des Körpers.
Lungenversagen – Ein sogenanntes „Acute Respiratory Distress Syndrome” (ARDS) bezeichnet eine schwere Einschränkung der Lungenfunktion als Reaktion auf schädigende Reize wie beispielsweise schwere Pneumonien. Betroffene haben eine schlechte Prognose trotz künstlicher Beatmung. 
Bildung von Blutgerinnseln – Im Blut können sich vermehrt sogenannte Thromben bilden. Die kleinen Blutgerinnsel können Gefäße verstopfen und sogar mit dem Blutfluss – als sogenannte Embolie – in verschiedene Körperregionen wie Beine, Lunge und Gehirn geschwemmt werden. Ein Sauerstoffmangel der betroffenen Region ist die Folge.
Herzversagen – Insbesondere bei schweren Verläufen kann es zu Herzrhythmusstörungen, Schädigungen des Herzmuskels und damit einhergehenden Funktionsstörungen bis hin zum Kreislaufversagen kommen.
Nierenversagen – Dies kann als Komplikation bei schwer kranken COVID-Patienten auftreten. Mitunter müssen Betroffene mit einem Nierenersatzverfahren – der sogenannten Dialyse – behandelt werden.
Überschießende Immunreaktionen – Bei manchen Betroffenen kommt es zu einer anhaltenden überschießenden Antwort des Immunsystems, welche im Labor nachweisbar ist. Diese Reaktion geht mit einer schlechten Prognose einher.
Weitere Infektionen – Bei schweren COVID-19-Verläufen ist der Körper stark geschwächt und somit anfälliger für weitere Erreger wie Bakterien oder Pilze.
Neurologische Komplikationen – Das Coronavirus SARS-CoV-2 scheint nach bisheriger Studienlage auch das Nervensystem befallen und dabei verschiedene neurologische Störungen auslösen zu können.

Todesfälle durch COVID-19
Todesfälle durch COVID-19 Quelle

Wann endet was: Symptome, Ansteckungsgefahr, Virusnachweis und Genesung

Corona-Infizierte können ansteckend für andere Menschen sein, egal ob Symptome vorliegen oder nicht. Bei später symptomatischen Personen ist eine Ansteckung von Mitmenschen zudem möglich, noch bevor die Symptome aufgetreten sind [20]. 

Gleichzeitig scheint das Übertragungsrisiko um den Symptombeginn am größten zu sein. Bei Corona-Infizierten mit funktionierendem Immunsystem nimmt die Übertragungswahrscheinlichkeit dann im Verlauf der Erkrankung wieder ab. Bei Personen mit schwerem Verlauf ist das Ansteckungsrisiko für andere dagegen auch längerfristig erhöht [21]. 

Der Nachweis einer Corona-Infektion erfolgt im Labor mit einer sogenannten „Polymerase-Kettenreaktion” (PCR). Dieser Test liefert meist zuverlässige Informationen darüber, ob eine Person infiziert und damit für andere ansteckend ist [22, 23]. 

Allerdings kann der Test bei Erkrankten, bei denen die Infektion zu einer Lungenentzündung oder einem ARDS fortgeschritten ist, falsch negativ sein. In diesen Fällen ist die Infektion nicht mehr mittels Rachenabstrich nachweisbar. Hier muss eine Probe aus den unteren Atemwegen entnommen werden, um sicherzugehen [22] . 

Umgekehrt kann Erbgut des Virus noch Wochen nach der Erkrankung mittels PCR nachweisbar sein, ohne dass sich das Virus noch vermehrt oder die Person ansteckend ist. Laut Studien ist bei Personen mit mildem Verlauf, bei denen die Symptome abgeklungen sind, in der Regel aber kein infektiöses Virus mehr nachweisbar [21, 24].

Wie lange dauert die Genesung?

Die Dauer der Genesung hängt bei COVID-19 vor allem davon ab, wie schwer der Verlauf der Erkrankung ist, wie alt die Betroffenen sind und welche Vorerkrankungen bestehen. Bei einem milden Verlauf vergehen bis zur Genesung im Schnitt 2 Wochen. Dagegen ist bei schweren Verläufen eher mit 3 bis 6 Wochen zu rechnen. Abhängig von den oben genannten Faktoren variiert die Erholungszeit jedoch stark [25].

Insbesondere bei Personen, die wegen COVID-19 im Krankenhaus behandelt werden mussten, können gesundheitliche Einschränkungen noch lange über die Entlassung hinaus fortbestehen. Allerdings können auch Menschen mit milden COVID-19-Verläufen sowie jüngere Leute noch über Wochen hinweg eine Leistungsminderung oder andere oben genannte Beschwerden verspüren (siehe unten) [25]. Mehr und mehr melden sich auch Menschen, die mit milden oder moderaten Symptomen an COVID-19 erkrankten und deren Symptome nun einfach nicht abklingen wollen.

Hierzu zählen [25, 26]:

  • Müdigkeit, Erschöpfung und Abgeschlagenheit
  • Atembeschwerden und Luftnot
  • Druckgefühl auf der Brust
  • Husten
  • Muskel-, Gelenk- und Gliederschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Fieber
  • Durchfall
  • Gefühl von Nadelstichen
  • Herzrasen und -klopfen
  • Brustschmerzen
  • Hautausschläge

Insgesamt beobachten Ärzte zunehmend Krankheitsverläufe, bei denen sich Betroffene zunächst so fühlen, als hätten sie sich erholt, bevor Symptome erneut und wiederholt auftreten [26]. Mehr Forschung ist nötig, um neue Erkenntnisse zu erhalten.

Langzeitfolgen nach einer schweren Corona-Infektion

Für viele Menschen ist die Krankheit nicht vorbei, obwohl die Infektion schon Wochen zurück liegt. Solche Betroffenen, die auf der Intensivstation versorgt werden mussten, also eine lebensbedrohliche Zeit hinter sich hatten, brauchen lange, um ihren Körper wieder aufzubauen. 

Da die Erkrankung COVID-19 – wie der Name andeutet – erst seit Ende 2019 existiert, lassen sich bezüglich möglicher Langzeitfolgen und bleibender Schäden nach schwerer Erkrankung bisher noch keine abschließenden Aussagen treffen. Erste Forschungsergebnisse zeigen jedoch, dass Betroffene auch Wochen und Monate nach der Ansteckung noch Symptome haben können [12, 25].  

Hierzu zählen sowohl länger andauernde COVID-19-Beschwerden als auch möglicherweise bleibende Langzeitfolgen und Schäden. Zu Letzteren zählen [25, 27, 28, 29]:

  • eine eingeschränkte Lungenfunktion – Insbesondere bei Erkrankten mit schwerer Lungenentzündung kann es zu bleibenden Einschränkungen kommen.
  • Schädigungen des Herzmuskels – Mittels Bildgebung konnten bleibende Veränderungen des Herzmuskels bei COVID-19-Patienten festgestellt werden.
  • Nervenschädigungen durch ITS-Aufenthalt – Unabhängig vom Krankheitsbild kann es bei Menschen, die längere Zeit auf einer Intensivstation (ITS) gelegen haben, zu neurologischen Folgeschäden kommen. Diese sind als sogenannte „Critical illness-Polyneuropathie“ sowie „Critical illness-Myopathie” bekannt. Bleibende Muskelschwäche bis hin zu Lähmungen können die Folge sein.
  • geistige Folgen eines ITS-Aufenthaltes –  Die Behandlung auf einer Intensivstation (ITS) kann diverse geistige Folgeschäden nach sich ziehen, welche dann als „Post-Intensive-Care-Syndrom“ (PICS) bezeichnet werden. Dies kann unter anderem vermehrte Ängstlichkeit, gedrückte Stimmung, traumatische Erinnerungen sowie Einschränkungen der Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit beinhalten. 

Gut zu wissen: Viele der vorübergehenden als auch der bleibenden Langzeitfolgen sind nicht spezifisch für das Coronavirus SARS-CoV-2. Auch andere Viruserkrankungen, die eine Lungenentzündung hervorrufen können und mitunter auf einer Intensivstation behandelt werden müssen, können ähnliche Auswirkungen haben [12].

Inwiefern manche dieser Langzeitfolgen bei COVID-19 bleibend und damit irreversibel sind, kann zu diesem Zeitpunkt nicht sicher gesagt werden und bedarf weiterer Forschung [12].

Quellen

[1] RKI. „Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19: Manifestationsindex.” [abgerufen am 26.10.2020].

[2] RKI. „Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19: Demografische Faktoren, Symptome und Krankheitsverlauf.” [abgerufen am 26.10.2020].

[3] UpToDate. „Coronavirus disease 2019 (COVID-19): Clinical features: Initial presentation.” [abgerufen am 26.10.2020].

[4] Medscape. „Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) Clinical Presentation: History.” [abgerufen am 26.10.2020].

[5] The Lancet Psychiatry. „Psychiatric and neuropsychiatric presentations associated with severe coronavirus infections: a systematic review and meta-analysis with comparison to the COVID-19 pandemic”. [abgerufen am 26.10.2020].

[6] RKI. „Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19: Inkubationszeit und serielles Intervall.” [abgerufen am 26.10.2020].

[7] NDR. „Das Glossar zum Corona-Podcast: Inkubationszeit”. [abgerufen am 26.10.2020].

[8] UpToDate. „Coronavirus disease 2019 (COVID-19): Clinical features: Incubation period.” [abgerufen am 26.10.2020]. 

[9] RKI. „Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19: Übertragung durch asymptomatische, präsymptomatische und symptomatische Infizierte.” [abgerufen am 26.10.2020].

[10] Medscape. „Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) Clinical Presentation: Clinical Progression.” [abgerufen am 26.10.2020].

[11] UpToDate. „Coronavirus disease 2019 (COVID-19): Clinical features: Spectrum of severity and case fatality rates.” [abgerufen am 26.10.2020].

[12] RKI. „Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19: Manifestationen, Komplikationen und Langzeitfolgen.” [abgerufen am 26.10.2020].

[13] RKI. „Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19: Angaben zu hospitalisierten COVID-19 Erkrankten.” [abgerufen am 26.10.2020].

[14] RKI. „Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19: Durchschnittliche Zeitintervalle bei der Behandlung.” [abgerufen am 26.10.2020].

[15] RKI. „Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19: Fall-Verstorbenen-Anteil, Letalität.” [abgerufen am 26.10.2020].

[16] Medscape. „Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) Overview: Prognosis.” [abgerufen am 26.10.2020].

[17] Miamed Amboss. „COVID-19”. [abgerufen am 26.10.2020].

[18] UpToDate. „Coronavirus disease 2019 (COVID-19): Clinical features: Course and complications.” [abgerufen am 26.10.2020].

[19] Medscape. „Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) Clinical Presentation: Complications.” [abgerufen am 26.10.2020].

[20] Medscape. „Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) Overview: Route of Transmission.” [abgerufen am 26.10.2020].

[21] RKI. „Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19: Dauer der Ansteckungsfähigkeit (Kontagiosität).” [abgerufen am 26.10.2020].

[22] Miamed Amboss. „COVID-19: Diagnostik zum Nachweis von COVID-19”. [abgerufen am 26.10.2020].

[23] Medscape. „Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) Workup: Laboratory Studies.” [abgerufen am 26.10.2020].

[24] UpToDate. “Coronavirus disease 2019 (COVID-19): Diagnosis. Persistent or recurrent positive NAAT during convalescence.” [abgerufen am 26.10.2020].

[25] UpToDate. „Coronavirus disease 2019 (COVID-19): Clinical features: Recovery and long-term sequelae.” [abgerufen am 26.10.2020].

[26] BMJ. „Long covid: How to define it and how to manage it”. [abgerufen am 26.10.2020].

[27] UpToDate. „Coronavirus disease 2019 (COVID-19): Critical care and airway management issues: Long term sequelae.” [abgerufen am 26.10.2020].

[28] UpToDate. „Neuromuscular weakness related to critical illness.” [abgerufen am 26.10.2020].

[29] UpToDate. „Post-intensive care syndrome (PICS).” [abgerufen am 26.10.2020].

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