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PrĂ€ventive Maßnahmen zur Vermeidung einer COVID-19-Infektion vor und wĂ€hrend des Urlaubs

Reisen in Zeiten von Corona

1. Sommerurlaub 2020 – Welche Corona-Regelungen wo gelten

Nach Wochen und Monaten des Lockdowns, Homeschooling, Home-Office und 24/7 im eigenen Zuhause, freuen sich viele auf die Urlaubszeit und einen Tapetenwechsel. Doch auch wenn sich das (Reise-)Leben zunehmend normalisiert, gibt es vielerorts weiterhin EinschrĂ€nkungen und Regeln, die beachtet werden sollten, um den Urlaub möglichst sorgenfrei zu genießen. Damit das klappt, sollten Sie sich möglichst gut auf Ihre Reise vorbereiten.

1.1 Hygienemaßnahmen und KontaktbeschrĂ€nkungen

Die gute Nachricht vorweg: Ob in Italien, Österreich oder in Deutschland, regelmĂ€ĂŸiges HĂ€ndewaschen, das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes und das Einhalten der Abstandsregelungen wirken ĂŒberall und sind derzeit die besten Maßnahmen, um sich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schĂŒtzen. Die Einhaltung dieser Maßnahmen ist umso wichtiger, je mehr Menschen auf engem Raum zusammenkommen, wie beispielsweise an Bahnhöfen, FlughĂ€fen oder in Reisebussen. Allerdings können sich die empfohlenen Hygienemaßnahmen und KontaktbeschrĂ€nkungen nicht nur von Land zu Land, sondern auch innerhalb eines Landes unterscheiden. Wir helfen Ihnen dabei, nicht den Überblick zu verlieren.

1.2 Wohin geht die Reise? Corona-bedingte lokale Vorschriften, Reisewarnungen und Reiseverbote

Sommerurlaub 2020. Bleibt es beim Strandurlaub in Spanien oder wird kurzfristig umgeplant auf einen Urlaub an Nord- oder Ostsee? Eine gute Vorbereitung auf die Reise ist der SchlĂŒssel zu einem entspannten Urlaub. Deshalb ist eine Recherche im Internet zu Reisewarnungen und Vorschriften am Reiseziel dringend zu empfehlen. Aktuelle Informationen zu den offiziellen Corona-Regelungen in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesregierung. Informationen und Reisewarnungen fĂŒr Reisen außerhalb von Deutschland werden auf der Seite des AuswĂ€rtigen Amtes oder in deren Reise-App „Sicher Reisen“ bereitgestellt. Erkundigen Sie sich außerdem telefonisch ĂŒber die Homepage oder ĂŒber Ihren Reiseveranstalter, ob die Hotels, GaststĂ€tten oder Freizeitanbieter, die Sie besuchen möchten, tatsĂ€chlich geöffnet haben und welche Vorschriften hier gelten.

Bereits wĂ€hrend der Anreise sollten Sie die mittlerweile zum Ausgeh-Standard gewordene Mund-Nase-Bedeckung immer griffbereit haben – denn dieser ist in öffentlichen Verkehrsmitteln, Flugzeugen oder Reisebussen fast immer Pflicht und in mehrfacher Hinsicht sinnvoll, da die Abstandsregeln hier hĂ€ufig nicht eingehalten werden können. Wenn am Urlaubsort die Möglichkeit zum Waschen des Mund-Nase-Schutzes fehlt, empfiehlt es sich, einige Ersatzexemplare mitzunehmen – denn wer möchte schon 14 Tage in dieselbe Maske atmen? Auch am Urlaubsort ist das Tragen des Mund-Nase-Schutzes an einigen Orten vorgeschrieben, beispielsweise in GeschĂ€ften oder Lokalen, und kann bei Nichtbeachtung sogar zu Geldstrafen fĂŒhren. Die Einhaltung der lokalen Empfehlungen ist also nicht nur fĂŒr die eigene Gesundheit wichtig, sondern kann auch vor unangenehmen Konsequenzen schĂŒtzen und den Geldbeutel schonen.

Übrigens: Da die gesetzlichen Krankenkassen im Ausland hĂ€ufig nur eingeschrĂ€nkten Schutz bieten, kann eine entsprechende Auslandskrankenversicherung sinnvoll sein. Achten Sie auch auf die Versicherungsbedingungen der Policen.

1.2.1 Reiseziele in Deutschland – Welche Reisevorschriften gelten?

Bund und LĂ€nder haben sich am 17. Juni 2020 auf folgende gemeinsame Maßnahmen geeinigt, die bundesweit gelten. Hierzu gehören die Abstandsregelung mit einem Mindestabstand von 1,5 Metern, das Tragen des Mund-Nase-Schutzes in bestimmten öffentlichen Bereichen, verstĂ€rkte Hygienemaßnahmen sowie KontaktbeschrĂ€nkungen, wonach die Zahl der Menschen mit denen Sie Kontakt haben, möglichst gering gehalten werden soll [1].

Über weitere Maßnahmen aber auch Lockerungen entscheiden dann die BundeslĂ€nder. Obwohl sich die Vorschriften in den meisten LĂ€ndern Ă€hneln, kann es doch kleine Unterschiede geben, beispielsweise bei den KontaktbeschrĂ€nkungen. So sind in Niedersachsen oder Schleswig-Holstein ZusammenkĂŒnfte von bis zu zehn Personen im privaten und öffentlichen Raum zulĂ€ssig, wĂ€hrend in Hamburg zumindest im öffentlichen Raum weiter die "Zwei-Haushalte-Regel" gilt (Stand: Ende Juni 2020) [2].

Beachten Sie außerdem, dass an einigen Orten wie GaststĂ€tten, SchwimmbĂ€dern oder sogar Strandabschnitten die Anzahl der Besucher begrenzt und eine vorherige Reservierung notwendig sein kann. Und wundern Sie sich nicht, wenn Sie sich in manchen GaststĂ€tten oder anderen Veranstaltungsorten mit Ihrem Namen, Ihrer Telefonnummer und Ihrer Anwesenheitszeit in eine Liste eintragen mĂŒssen, denn diese Anwesenheitsdokumentation ist in einigen BundeslĂ€ndern gesetzlich vorgeschrieben. Auch hier gilt: erkundigen Sie sich im Vorfeld ĂŒber die entsprechenden Internetseiten, um nicht spĂ€ter vor Ort ĂŒberrascht oder gar enttĂ€uscht zu werden.

1.2.2 Reisen ins Ausland – Wo finde ich ReisebeschrĂ€nkungen und Reisewarnungen?

WĂ€hrend die Reisewarnungen fĂŒr die EU und weitere europĂ€ische LĂ€nder zunehmend aufgehoben werden, wurde die weltweite Reisewarnung bis zum 31. August 2020 verlĂ€ngert (Stand Juni 2020). Die offiziellen Hinweise zu Reisewarnungen und Empfehlungen fĂŒr das Verhalten am Zielort finden Sie auf den Seiten des AuswĂ€rtigen Amts. Hier oder in der zugehörigen App „Sicher Reisen“ können Sie Ihr Reiseland eingeben und erhalten sofort und tagesaktuell alle notwendigen Informationen. Denn die Coronalage ist wechselnd, neue AusbrĂŒche können immer und ĂŒberall auftreten und die Maßnahmen können sich schnell Ă€ndern. Entscheidend fĂŒr ReisebeschrĂ€nkungen und Reisewarnungen ist die Anzahl der Corona-Neuinfektionen am Zielort. Überschreitet diese Zahl 50 Infektionen pro 100.000 Einwohner ĂŒber einen Zeitraum von 7 Tagen, kann eine Reisewarnung ausgesprochen werden. Informieren Sie sich deshalb lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig.

Übrigens: Das Aufheben einer Reisewarnung bedeutet nicht, dass die Einreise und der Aufenthalt in diesen LĂ€nder dann ohne EinschrĂ€nkungen möglich ist. Die Hygieneregeln gelten weiterhin und in einigen LĂ€ndern ist sogar eine QuarantĂ€ne nach Einreise vorgeschrieben.

1.2.3 QuarantĂ€ne bei Ankunft oder RĂŒckkehr?

Es sollte unbedingt beachtet werden, dass Reisen in bestimmte LĂ€nder zwar möglich sind, dies aber bei Ankunft am Zielort oder bei RĂŒckkehr nach Deutschland zu einer QuarantĂ€ne fĂŒhren kann.

Bei der RĂŒckreise aus einem Urlaubsland nach Deutschland sind die Infektionszahlen des Herkunftslandes entscheidend. Haben diese einen Grenzwert ĂŒber eine gewisse Dauer ĂŒberschritten, kann auch in Deutschland eine QuarantĂ€ne angeordnet werden. Dies ist aktuell nach RĂŒckreisen aus Schweden oder Großbritannien der Fall (Stand: Juni 2020).

2. Welche Art von Urlaub eignet sich, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren?

Bei der Wahl des Urlaubsziels sollten zunĂ€chst die offiziellen Empfehlungen des AuswĂ€rtigen Amtes berĂŒcksichtigt werden. GemĂ€ĂŸ diesen wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in LĂ€nder gewarnt, fĂŒr die eine Reisewarnung besteht. Auch wenn es sich bei einer Reisewarnung nicht um ein Reiseverbot, sondern um einen dringenden Appell handelt, sollte diese sehr ernst genommen werden, da sie neben gesundheitlichen auch rechtliche Auswirkungen, wie beispielsweise auf die GĂŒltigkeit einer Reisekrankenversicherung haben kann.

2.1 Ferienwohnungen und Camping

Generell steigt das eigene Ansteckungsrisiko mit aktiven Corona-InfektionsfĂ€llen vor Ort und der Anzahl von lĂ€ngeren oder engen Kontakten zu einer großen Anzahl von Personen. Insbesondere, wenn die Hygienemaßnahmen nicht eingehalten werden können. Sowohl eine eigene Ferienwohnung, als auch ein Campingurlaub – bei dem die eigene Wohnung in Form eines Wohnmobils oder Zeltes quasi mitgebracht wird – bieten die Möglichkeit, den Urlaub individuell und ohne viele Kontakte zu anderen zu verbringen. Da auch die Anreise in der Regel individuell erfolgt und es kein GedrĂ€nge am Buffet gibt, scheint das Infektionsrisiko gering zu sein. Da diesem Trend aber viele Urlauber in diesem Jahr folgen werden und einige CampingplĂ€tze nur zur HĂ€lfte belegt werden dĂŒrfen, empfiehlt es sich, frĂŒhzeitig zu buchen. SelbstverstĂ€ndlich gelten die Abstands- und Hygieneregeln auch auf CampingplĂ€tzen und in Ferienanlagen – informieren Sie sich auf den entsprechenden Internetseiten.

2.2 Hotels

Viele Hotels haben die umfassenden Änderungen der Hygienevorschriften umgesetzt und sind nun wieder nutzbar – allerdings hĂ€ufig mit einer eingeschrĂ€nkten GĂ€stezahl.

HĂ€ufig ist das Betreten von GemeinschaftsrĂ€umen, beispielsweise beim FrĂŒhstĂŒck, nur mit Mund-Nase-Schutz erlaubt, oder vor dem Betreten eine HĂ€ndedesinfektion an einem Desinfektionsspender erforderlich. Einige Hotels haben sich von den großen Buffets verabschiedet und servieren das Essen nur noch am Tisch. Und in Spa-Anlagen oder Swimmingpools kann die Besucherzahl von den Hotels deutlich eingeschrĂ€nkt oder manche Bereiche sogar komplett gesperrt sein. Übrigens: Sowohl die Weltgesundheitsorganisation, als auch das Umweltbundesamt halten es fĂŒr sehr unwahrscheinlich, dass man sich ĂŒber Wasser mit dem Coronavirus anstecken kann. Dies gilt insbesondere fĂŒr SchwimmbĂ€der und Swimmingpools, in denen das Wasser gechlort ist.

Weitere detaillierte Informationen zu Corona-bedingten Hotel-Regelungen in den einzelnen deutschen BundeslÀndern finden Sie hier [3].

3. Wie hoch ist das Infektionsrisiko wÀhrend der Anreise

Das Risiko einer Infektion ist auch bei der Anreise davon abhĂ€ngig, wie lange enger Kontakt zu anderen Personen besteht und ob die Hygienemaßnahmen – insbesondere das Tragen einer Maske – von möglichst vielen Reisenden eingehalten werden.

Leider können mit dem Fahrrad nur wenige Reiseziele in kurzer Zeit erreicht werden, denn diese Art der Anreise ist nicht nur gut fĂŒr die Umwelt, sondern auch fĂŒr die Gesundheit. Eine Ansteckungsgefahr besteht hier quasi nicht. Auch bei dem beliebtesten Transportmittel der Deutschen – dem Auto – ist das Infektionsrisiko sehr gering. Dem stehen allerdings die schlechte Umweltbilanz, eine Staugefahr und eine möglicherweise lĂ€ngere Anreise gegenĂŒber.

Bei der ErwĂ€gung einer Reise mit dem Flugzeug ist es wichtig zu wissen, dass die heutigen Flugzeuge ĂŒber Luftfiltersysteme verfĂŒgen, die einen sehr hohen Prozentsatz an Partikeln herausfiltern können. Dabei wird die zirkulierende Kabinenluft alle zwei bis drei Minuten ausgetauscht. Sogenannte HEPA-Filter, die ĂŒblicherweise auch in OperationssĂ€len verwendet werden, sorgen dafĂŒr, dass ĂŒber 99 Prozent der Partikel in der GrĂ¶ĂŸe des Coronavirus aufgefangen werden [4]. Allerdings sind die Flugzeuge fast immer komplett ausgebucht und Abstand halten ist so nicht möglich. Umso mehr muss die Maskenpflicht konsequent beachtet werden. Das mehrstĂŒndige, ununterbrochene Tragen von Masken stellt aber fĂŒr viele Reisende eine unbequeme Herausforderung dar und sollte daher in die Urlaubsplanung mit einbezogen werden.

Von Reisen mit Kreuzfahrtschiffen rÀt das AuswÀrtige Amt aufgrund besonderer Risiken dringend ab (Stand Juni 2020). Ausgenommen sind einzelne Flusskreuzfahrten innerhalb der EU auf Schiffen, auf denen besondere Hygienekonzepte gelten.

Die beengten PlatzverhĂ€ltnisse der Schiffe bergen nicht nur das Risiko einer möglichen Infektion, sondern – wie in den letzten Monaten beobachtet – auch die Gefahr, dass Passagiere an Bord in QuarantĂ€ne bleiben mĂŒssen [5].

4. Wie verhalte ich mich im Urlaub, wenn ich Symptome einer (Atemwegs-) Erkrankung bemerke?

Eine Erkrankung im Urlaub ist alles andere als schön und in Zeiten der Pandemie schwingen immer Überlegungen mit, ob es sich nicht doch um eine Coronavirus-Infektion handeln könnte. ZunĂ€chst einmal gilt auch hier: Bereiten Sie sich entsprechend vor. Neben der Krankenkassenkarte und gegebenenfalls einer Reisekrankenversicherung mit den entsprechenden Hotline-Nummern sollten Sie diejenigen Medikamente in ausreichender Menge bei sich haben, die Sie ĂŒblicherweise einnehmen.

4.1 Digitale Lösungen

Einige technische Anwendungen können Ihnen dabei helfen, nach Kontakt zu einem Corona-Infizierten gewarnt zu werden, oder Ihre Symptome zu dokumentieren, um Ihrem Arzt im Falle einer Infektion hilfreiche Informationen zu liefern. Wenn Sie im Urlaub an Corona erkranken, entscheiden die lokalen Behörden, ob und wie lange Sie sich in QuarantĂ€ne begeben mĂŒssen.

4.1.2 Die Corona-Warn-App

Innerhalb Deutschlands kann die von der Bundesregierung und dem Robert-Koch-Institut entwickelte Corona-Warn-App angewendet werden, um direkt per App ĂŒber eine mögliche Infektionsgefahr durch den Kontakt zu COVID-19-Infizierten informiert zu werden [6]. Dies funktioniert allerdings nur, wenn Sie und viele andere MitbĂŒrger die App installieren und die Bluetooth-Funktion einschalten, im Falle eines Infektionsverdacht auch eine Laboruntersuchung auf das Coronavirus stattfindet und die Betroffenen den Coronavirus-Nachweis ĂŒber die App melden. Die App ist leicht anwendbar, beachtet Ihre PrivatsphĂ€re und wird bereits von Millionen Deutschen genutzt. Außerhalb Deutschlands kann die App noch keine verlĂ€sslichen Warnungen aussprechen, dies soll aber in den kommenden Wochen nachgerĂŒstet werden [7].

4.1.3 CovApp

Die von Data4Life und der CharitĂ© – UniversitĂ€tsmedizin Berlin entwickelte CovApp bietet Menschen eine einfache und schnelle Entscheidungshilfe, ob Sie eine COVID-19-Untersuchungsstelle aufsuchen sollen [8]. Der kurze Fragebogen kann von zu Hause aus durchgefĂŒhrt werden und fragt Symptome und Risikofaktoren in Zusammenhang mit der Infektion ab. Data4Life stellt die CovApp und den entsprechenden Quellcode in verschiedenen Sprachen zur VerfĂŒgung, um die Anwendung weltweit zugĂ€nglich zu machen und die internationale Gemeinschaft im Kampf gegen COVID-19 zu unterstĂŒtzen. Bei Verdacht auf eine Infektion können App-Nutzer die Ergebnisse des Fragebogens in einer Untersuchungsstelle vorzeigen, um AblĂ€ufe vor Ort effizienter zu gestalten und Wartezeiten zu verkĂŒrzen.

4.1.4 Symptom-Tagebuch fĂŒr COVID-19

Als ErgĂ€nzung zur CovApp wurde das Symptom-Tagebuch in der Data4Life-App entwickelt [9]. Es dient zur Dokumentation von Symptomen, die hĂ€ufig bei COVID-19-FĂ€llen auftreten können. Die Verwendung des digitalen Tagebuchs setzt auf Selbstauskunft und ist eine effektive Methode, um den eigenen Gesundheitszustand regelmĂ€ĂŸig und strukturiert zu erfassen. Im Fall eines spĂ€teren COVID-19-Verdachts können die gesammelten Informationen in ĂŒbersichtlicher Form mit den Ärztinnen und Ärzten geteilt werden. Mit der Data4Life-App ist es möglich, eine komplette Aufzeichnung der Symptome auszudrucken oder direkt auf dem Smartphone zu zeigen. Eine englische Übersetzung sorgt dafĂŒr, dass die Symptomhistorie auch international verstanden wird und somit eine ideale Dokumentationslösung bei Reisen ins Ausland darstellt.

Weitere direkt verwandte Quellen im Text:

https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-bundeslaender-1745198

https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762

https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit

https://www.deutschertourismusverband.de/service/coronavirus/uebersicht-zu-behoerdlichen-massnahmen.html

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