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Jede 3. Person hat ein erhöhtes Risiko schwer an COVID-19 zu erkranken. Dokumentieren Sie Ihre Gesundheit

Allgemeine Fakten und Informationen
zum Coronavirus

Wir haben alle wichtigen Informationen und Fakten rund um Aufklärung, Schutz vor Infektionen und Verhaltensempfehlungen in Bezug auf Corona zusammengefasst.

Fundierte Antworten zu den häufigsten Fragen

Zum neuartigen Coronavirus herrscht viel Unsicherheit und viele Fragen sind offen. Hier geben wir Ihnen aktuelle und fundierte Antworten zu den häufigsten Fragen rund um COVID-19. Wir legen großen Wert auf die Validität dieser Informationen, daher finden Sie die Quellenangaben immer unterhalb der Antworten.

Verhalten in der Öffentlichkeit und Symptome

Erfahren Sie mehr zu den AHA-Regeln und den häufigsten Corona-Symptomen.

Was sollte man allgemein in Zeiten der Pandemie in der Öffentlichkeit beachten?

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) empfiehlt das Befolgen der sogenannten AHA-Regeln: Abstand wahren, auf Hygiene achten und – da, wo es eng wird – eine Alltagsmaske tragen.

Mit „Abstand halten“ ist der Mindestabstand von 1,5 Metern gemeint, den man zu anderen Menschen in der Öffentlichkeit wahren sollte. „Auf Hygiene achten“ steht für korrektes Niesen und Husten (in die Armbeuge) und regelmäßiges Händewaschen. Eine Alltagsmaske sollte wiederum in der Öffentlichkeit, insbesondere in Innenräumen getragen werden, zum Beispiel beim Einkaufen. Mit dieser einfachen Formel reduziert man das Infektionsrisiko bereits deutlich.

Welche Symptome können im Zusammenhang mit einer SARS-CoV-2-Infektion auftreten?

Laut dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) sind die häufigsten Symptome trockener Husten und Fieber.

Weitere mögliche Symptome sind demnach Atemnot, Schnupfen, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Hals- und Kopfschmerzen. Selten wird über Symptome wie Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall, Bindehautentzündung, Lymphknotenschwellung und Benommenheit berichtet. Da sich die Symptome und deren Ausprägung jedoch von Person zu Person unterscheiden, ist auch ein leichter Schnupfen somit nicht zwangsläufig ein Zeichen von „Corona“. Einen Überblick über die typischen Symptome im Zusammenhang mit einer SARS-CoV-2-Infektion finden Sie außerdem hier.

Bundesweite Regeln und Inkubationszeit

Welche Regeln bundesweit zur Eindämmung des Coronavirus gelten und wie lange der Zeitraum zwischen Ansteckung und Beginn der Symptome ist, erfahren Sie hier.

Welche Regeln gelten bundesweit und in meinem Bundesland?

Als Leitprinzipien gelten bundesweit folgende Maßnahmen:

  • Wahrung der Abstands- und Hygieneregeln
  • Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in der Öffentlichkeit
  • Beschränkung / Reduzierung der persönlichen Kontakte

Vor dem Hintergrund steigender Zahlen im Winterhalbjahr werden eine Reihe aktueller Maßnahmen getroffen, die sich teils von Bundesland zu Bundesland unterscheiden.

Die expliziten Regeln der einzelnen Bundesländer finden Sie auf den Seiten der Bundesregierung.

Wie lang ist die Inkubationszeit?

Die Inkubationszeit beschreibt den Zeitraum zwischen Ansteckung und Beginn der ersten Symptome.

Die mittlere Inkubationszeit beträgt etwa 5-6 Tage, kann jedoch auch bis zu 14 Tage dauern.

Quelle:
RKI

Geschlechtsunterschiede und Test

Hier finden Sie heraus, ob es Unterschiede bei Infektionen zwischen Männern und Frauen gibt und wann es Sinn macht, sich auf SARS-CoV-2 testen zu lassen.

Sind Männer häufiger betroffen als Frauen?

Die Wahrscheinlichkeit, sich mit SARS-CoV-2 anzustecken, unterscheidet sich nicht zwischen Männern und Frauen.

Männer erkranken jedoch im Schnitt häufiger schwer an COVID-19 als Frauen.

Quelle:
RKI

Wann sollte ich mich testen lassen?

Alle Personen, die Atemwegssymptome verspüren, sollten auf SARS-CoV-2 getestet werden. Dies gilt außerdem für den Fall, dass Personen asymptomatisch sind, jedoch als enge Kontaktperson eines bestätigten Falls gelten.

Weitere Anlässe sind Tests bei einem Krankenhausaufenthalt, nach einem regionalen Ausbruch oder nach Rückkehr aus einem Risikogebiet. Die genauen Regeln der aktuellen nationalen Teststrategie sind unten verlinkt. Gemäß der aktuellen Empfehlungen des Gesundheitsministeriums sollte man sich in jedem dieser Fälle telefonisch beim Hausarzt, dem zuständigen Gesundheitsamt oder unter der 116 117 melden.

Eine gute Entscheidungshilfe für die zu treffenden Maßnahmen bietet die CovApp. Diese wurde zusammen mit der Charité Berlin entwickelt und liefert einen Anhaltspunkt dafür, wie wahrscheinlich es ist, sich mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt zu haben und ob ein Test beim Arzt notwendig ist. covapp.charite.de

Quellen:
RKI
Bundesgesundheitsministerium

Hilfe bei psychischen Problemen

Wenn Sie aufgrund der Corona-Pandemie unter psychischen Problemen leiden, dann finden Sie hier Hilfe.

Wo kann ich Hilfe bei psychischen Problemen infolge der Corona Pandemie erhalten?

Die folgenden Stellen können Hilfe leisten:

Die Telefonberatung der BZgA: 0800 – 2322783 (Montag-Donnerstag: von 10-22 Uhr und Freitag-Sonntag: von 10-18 Uhr)

Telefonseelsorge: 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 (rund um die Uhr)

Nummer gegen Kummer:
für Kinder und Jugendliche: 116 111 (Montag-Samstag: von 14-20 Uhr)
für Eltern: 0800 – 111 0 550 (Montag-Freitag von 9-17 Uhr, Dienstag + Donnerstag von 17-19 Uhr)

Psychotherapeutische Hotline von HelloBetter: 0800 00095 54 (täglich von 8-20 Uhr)

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